Die Verwendung von Helium bei der Vakuumlecksuche

Die Verwendung von Helium bei der Vakuumlecksuche

Helium ist die bevorzugte Wahl als Spürgas, wenn es um die Erkennung von Vakuumlecks geht. Die Helium-Lecksuche oder Helium-Massenspektrometer-Lecksuche (HMSLD) ermittelt und misst die Größe eines Lecks in Hoch- und Ultrahochvakuumsystemen. Wie läuft das Verfahren ab? Zuerst richten Sie sich zwischen dem Prüfbereich und dem Lecksucher ein. Das Helium tritt durch das Leck (falls vorhanden) ein, und der Detektor misst und zeigt den Partialdruck im System an.

Im Folgenden sind die Hauptkomponenten des Detektors aufgeführt:

 

Dichtheitsprüfung

Ein Spektrometer, das die Masse von Helium ermittelt
Eine Pumpe, die den Rastplatz räumt
Ein Vakuumsystem, das den Druck im Spektrometer aufrechterhält
Ein Verstärker, der das Ausgangssignal überwacht
Ventile
Steuerungen und Netzteile
Gründe für die Verwendung von Helium bei der Vakuumlecksuche

Also, was ist das große Geheimnis? Warum ist Helium das Gas der Wahl, wenn es um die Erkennung von Vakuumlecks geht? Hier sind einige der wichtigsten Gründe:

#1. Sicher in der Anwendung: Helium ist sicher in der Anwendung. Es ist nicht nur inert und ungiftig, sondern auch nicht reaktiv und brennbar. Es wird häufig in der Weltraumforschung und beim Tiefseetauchen verwendet. Es gibt jedoch auch eine starke Bedrohung. Eine hohe Heliummenge kann zu Erstickung führen, tritt aber während der Vakuumleckprüfung nicht auf.

#2. Geringe Präsenz: Die Menge an Helium in unserer Atmosphäre ist sehr gering. Genau genommen sind es 5,24 x 10-4 % der Atmosphäre. Aufgrund der geringen Anwesenheit dieses Gases in unserer Atmosphäre wird sehr deutlich, dass das im Test nachgewiesene Helium dasjenige ist, das vom Detektor eingeführt wird.

#3. Kleine Moleküle: Von den Edelgasen hat Helium das kleinste und leichteste Molekül außer Wasserstoff. Während Wasserstoff sowohl brennbar als auch reaktiv ist, ist Helium sehr sicher in der Anwendung. Vor allem das niedrige Molekulargewicht von Helium macht es dem Gas leicht, durch kleinste Lecks zu strömen.

#4. Leicht zu unterscheiden: Der Helium-Lecksucher ist ein spezielles Gerät, das mithilfe eines Magnetfelds die Richtung von Ionen ändern kann. Es wird für die Vorrichtung einfach, die Heliumionen hinsichtlich ihrer akuten Masseneigenschaften zu erkennen.

Methoden der Helium-Lecksuche

Es gibt hauptsächlich zwei Methoden, die beim Lecktestprozess verwendet werden. Sie sind wie folgt:

Sprühsondenmethode: Diese Methode bietet die höchste Empfindlichkeit. Das zu prüfende Vakuumsystem wird direkt mit dem Helium-Lecksucher verbunden. Erstens befindet sich das Heliumgas auf der Außenseite, nachdem das Innere des Systems bis auf ein gewünschtes Niveau geleert wurde. Im Falle eines Lecks dringt das Helium ein und wird sofort erkannt.

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